Das Behandlungsteam

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch ein eingespieltes Behandlungsteam können sich positiv auf die Behandlung der Symptome von Morbus Morquio A auswirken. Der behandelnde Arzt hat dabei eine Schlüsselrolle und übernimmt die Führung bei der:

  • Koordination zahlreicher Aspekte des Behandlungsplans.
  • Planung von Terminen bei Fachärzten, die verschiedene Aspekte überwachen. Die Fachärzte haben regelmäßig Kontakt zu ihren Patienten, um über die Symptome auf dem Laufenden zu bleiben.

Operation

Operationen können dazu beitragen, weitere Beeinträchtigungen durch Morbus Morquio A zu verhindern oder bereits bestehende Beschwerden zu beheben, wie z. B. mittels korrigierenden Eingriffen bei Problemen mit Knöcheln, Knien und Hüften oder mittels Wirbelsäulendekompression oder Wirbelfusion.

Weitere Informationen erhalten Sie von medizinischem Fachpersonal oder unter www.mps-ev.de / www.mps-austria.at.

Übergang zur Betreuung im Erwachsenenalter

Wenn Kinder mit Morbus Morquio A erwachsen werden, ist es von großer Bedeutung, dass sie zunehmend in ihre eigene Betreuung einbezogen werden und direkten Kontakt zu ihren Ärzten haben.

In einigen Fällen bedeutet der Übergang zur Erwachsenenbetreuung den Wechsel von einem Kinderarzt zu einem neuen Ärzteteam für Erwachsene.